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  • NorbertW2

    Neues von Norbert

    Moin moin,

    sorry, ihr habt lange nichts von mir gehört. Geht es euch auch so: Bei diesen friesischen Wetterkapriolen genießt man jeden Sonnenstrahl und jede Möglichkeit, um draußen zu sein. Zusätzlich locken viele Städte und Gemeinden zu den schönsten Aktivitäten. Was bin ich froh, dass unser Wattwurm-Nachwuchs aus dem Gröbsten ´raus ist und sich selber ernähren kann. So bleibt mir und meinen Damen mehr Zeit für´s Vergnügen.

    Ganz anders sieht es da bei den Seevögeln aus: die Graugänse sitzen sich derzeit auf ihren Nestern den Hintern wund, die Kiebitze plagen sich mit einer Schar von Küken ab und auch die Möwen sind mit der Brutpflege beschäftigt. Die Ringelgänse schnappen sich zurzeit nur noch ein paar Schnäbel voll Gras und dann geht es auf, Richtung Sibirien, um sich voll und ganz dem Brutgeschäft zu widmen. Habt ihr gewusst, dass es Vögel gibt, bei denen beide Elternteile abwechselnd bis zu 50 Stunden auf dem Nest ausharren? Jetzt wisst ihr es!

    Wer über das Thema mehr wissen möchte, dem empfehle ich: www.blogs.@nabu.de/trischen. Dieses Jahr ist Tore Mayland-Quellhorst Naturschutz- und Vogelwart auf diesem einsamen Eiland und führt ein spannendes Tagebuch mit vielen schönen Fotos.

    Wenn ihr wissen wollt, was ein singender Wattwurm so treibt, wenn es ihn umtreibt, so kann ich euch über einen besonderen Tag in meinem Leben berichten: Letztens beobachtete ich eine Urlaubergruppe, die sich vor Dagebüll ins Watt wagte. Sogleich erkannte ich den Nationalpark-Wattführer Dr. Walther Petersen-Andresen an ihrer Spitze, der forschen Schrittes Richtung Hallig Oland strebte. Da ich gerade nichts besseres zu tun hatte, bin ich gleich hinterher. Als er mit seiner Grabeforke anfing zu buddeln , habe ich natürlich den Kopf eingezogen – leider nützte es mir gar nichts. Ich wanderte also von Hand zu Hand und erfuhr dabei, das eben diese Gruppe kurz zuvor in Niebüll in einem Restaurant namens „Wattwurm“ zu Mittag gegessen hatte; was für ein Zufall… Es gab wohl einen “ Salat Wattwurm“– Schluck! Hinterher wurde es noch ganz lustig: von Oland, das durch seine einmalige Struktur einen Bullerbü-Charakter hat, ging es mit einem kleinen Schiff zurück zum Festland. Jede Woche wird eine andere, schöne Tour angeboten. Schaut mal unter: www.wattwanderungen-halligerlebnis.de

    Liebe Einheimische, liebe Urlauber, Nordfriesland ist schön; Ostfriesland natürlich auch. Geht mal wieder nach draußen!

    Bis bald

    euer Norbert W.

     

  • Witzwort aktuell - Klönschnack am Abend

    Einladung: „Witzwort aktuell – Klönschnack am Abend“

    Unser Klönschnack-Angebot wird im Dorf gut angenommen. Deshalb führen wir diese Veranstaltung weiter. Wer sich also mal auf ein Bier oder eine Limo treffen und dabei beschnacken möchte, was im Dorf so passiert oder auch nicht passiert – der ist herzlich eingeladen zu

     

    „Witzwort aktuell – Klönschnack am Abend“.

     

    Die Wählergemeinschaft Witzwort – offen und fair (WOF) lädt zum lockeren Gespräch in geselliger Runde in den Gasthof Rathje ein. Alle, die ihre Ideen für das Dorf einbringen möchten oder einfach nur erfahren wollen, was im Gemeinderat und in den Ausschüssen so besprochen wird, sind herzlich willkommen.

     

    Termin:

    Montag, 22. Mai 2017 um 19.30 Uhr im Gasthof Rathje.

    Veranstalter: Witzwort: offen und fair (WOF)

    Bei Fragen schicke eine E-Mail an info@witzwort-offen-fair.de

  • Flyer roh

    OpenEi 2017

    Liebe Witzworter, liebe Gäste und liebe Freunde des OpenEi.

    Nun sind wir mehrfach darauf angesprochen worden, ob das OpenEi dieses Jahr wieder stattfindet. Natürlich wird es stattfinden ! Michael schrieb damals “ Das war das letzte OpenEi 2016!“ Und  dem war auch auch so. Es gab auch keines mehr im letzten Jahr.

    Dies Jahr werden am 19.8.2017 selbstverständlich wieder die Witzworter Bühnen für einen Guten Zweck gerockt. (Es ist immer der 3. Samstag im August.) In altbekannter Art und Weise. Mit einem Programm am Nachmittag etwas ruhiger, und abends etwas rockiger. Unsere Ideenliste ist lang und wir müssen sehen, was sich dann auch umsetzen läßt. Eine besondere Sache möchte ich hier als erstes bekanntgeben. Wie im Beitragsbild schon zu erahnen ist, werden die drei Festivals „Rock am Töschen“ (St. Annen), Das „Rock an der Eider“ (Süderstapel) und das „OpenEi“ (Witzwort) künftig enger zusammenrücken und zusammenarbeiten.
    Wir haben so viele Gemeinsamkeiten und können uns gegenseitig so sehr unterstützen und genau das werden wir künftig auch tun. Jedes Fest bleibt sich selber treu.

    Unser Motto ist:   Wir holen die Musik in die Dörfer!

    Und so soll es geschehen! Nebenbei haben wir eine neues Entchen geschenkt bekommen. Wie immer mit dieser verd###ten Juristerei waren wir gezwungen, unsere liebgewonnene Ente in Rente zu schicken und einer jüngeren den Platz zu geben.

    Ente 2017Frisch geschlüpft wird sie nun Witzwort unsicher machen.
    Wo wir von Musik in den Dörfern sprachen: Der Frühlingsball am 22.4. steht an. Wir wünschen viel, viel Spaß und Erfolg. Es ist sooo wichtig, dass diese Feste uns erhalten bleiben! Nehmt es an und habt Spaß.

    Wir wünschen ein wunderschönes Osterfest und viel gemeinsame Zeit in Freude,

    Das Witzwort-OpenEi-Team

     

  • Frühlingsball-klein

    Frühlingsball in Witzwort am 22.4.17

    Frühlingsball findet statt !
    Am 22.04. findet in Witzwort zum 2. Mal der
    Frühlingsball statt.

    Einlass ist ab 20:00 Uhr im Ballsaal des ehemaligen
    Gasthof Tönnsen.

    Neben Schätzspiel,
    Sketch und Tombola sorgt DJ Timmy für
    Musik und Unterhaltung.

    Der Eintritt beträgt lediglich 5€ und an unsere willkommenen jungen Gäste:

    Bitte die üblichen „Muttizettel“ nicht vergessen!

    Auf einen schönen Frühling für uns alle !!

    Frühlingsball

  • cropped-logo2_witzwort.png

    Schreddern von Buschwerk am 18.3.17

    Schreddern von Busch- und Strauchwerk in Witzwort

    am  Samstag, dem 18. März 2017  von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

    haben die Witzworter Bürger die Möglichkeit, auf dem Festplatz ihr Busch- und Strauchwerk schreddern zu lassen.

    Das zerkleinerte Strauchwerk können die Bürger bei Bedarf für eigene Zwecke als Humus oder Bodenabdeckung verwenden.

    Kosten entstehen keine.

    Bauholz, Baumstümpfe oder sonstiger Unrat dürfen nicht angeliefert werden.

    Der Bürgermeister

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