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  • 500 € Belohnung!!! (Wieder mal Müll)

    Diese „Statue“ ist sehr markant und unsere Hoffnung, dass dies jemand erkennt. Die ausgelobte Belohnung von 500€ für diese Frechheit sind gut angelegt.

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    Der Artikel aus den Husumer Nachrichten (SH-Z) vom 13.März sagt alles:

    Nicht nur Witzworts Bürgermeister Willi Berendt blieb die Spucke weg, als er das Ausmaß des Müllfrevels begutachtete. Einen ganzen Auto-Anhänger voll Sperrmüll, darunter eine WC-Schüssel, Badezimmer- und Küchenschränke, einen Bürostuhl , Fliesenreste, Bauschutt und einiges mehr, fand Gemeindearbeiter Frerk Davids am vergangenen Sonnabend verteilt im Straßengraben auf einer Länge von 200 bis 300 Metern im Blockhusweg. Es ist die Gemeindeverbindungs-Straße zwischen der B 5 zum Flöhdorfer Weg. Unter den Gegenständen ist auch eine markante Eule aus Plastik. „Das muss in der Nacht zu Sonnabend passiert sein“, sagt Frerk Davids. „Ich habe dann am Sonnabendnachmittag alles eingesammelt.“ Ihm ist die Strecke als wilde Müllhalde nicht unbekannt. Bereits öfter habe er dort Sperr- und Hausmüll gefunden.

    Er vermutet, dass der Müll aus einem langsam fahrenden Transporter oder von einem Anhänger herab durch eine zweite Person in den Graben geworfen worden sei. „Ein Einzeltäter hätte viel zu viel Zeit gebraucht, um den Krempel abzuladen.“

     

    „Welcher normal denkende Mensch tut so etwas?“, fragt Bürgermeister Willi Berendt empört. Er hat den Fall zur Anzeige gebracht und zudem eine Belohnung von 500 Euro für adäquate Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Tat, die absolut kein Kavaliersdelikt ist, führt. Witzwort scheint bei „Mülltouristen“ beliebt. Ein bis zwei Fälle seien es im Monat, so Berendt. „Wir müssen jetzt massiv werden. So ein Frevel darf nicht unbestraft bleiben“, sagt er.

     

    „Wer sachdienliche Hinweise hat, kann sich an uns, jede andere Polizeidienststelle oder direkt an Bürgermeister Willi Berendt wenden. Alles wird vertraulich behandelt“, sagt Polizeihauptkommissar Andreas Todt, Leiter der Polizei-Zentralstation Friedrichstadt. Noch so kleine Tipps seien wichtig. Zunächst werde er die Gegenstände sichern, in der Hoffnung irgendwelche Beweisstücke, die der Täter möglicherweise zurückgelassen hat, zu finden. Info und Hinweise per Telefon 04881/310 an die Polizei in Friedrichstadt oder unter 04864/292 an Bürgermeister Berendt.

    – Quelle: https://www.shz.de/19314201 ©2018   Fotos: SHZ.DE und Privat

     

  • FW

    Einladung zur Übergabe des Löschfahrzeuges

     Einladung zur Übergabe des neuen Löschfahrzeuges       

    FW

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    Am Samstag, den  17.03.18 um 16.00 Uhr  wird das neue Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Witzwort offiziell an die Feuerwehr übergeben und in Dienst gestellt.

    Zu dieser Feier laden Feuerwehr und Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger von Witzwort recht herzlich ein.

    Nach der Übergabe besteht die Möglichkeit, sich  über das Fahrzeug zu informieren.

    Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht.

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  • Theater2

    Wat förn Theoder in Witzwort

    De Theoderlüüd ut Witzwort laad haartli in to een amüsante Dreeakter

     

    “Steenriek oder wunschlos glücklich“

    (een Komödie von Regine Wroblewski)         Theater2

          –Friedag, 9. März, Klock acht

                  –Sünndag, 18. März, Klock dree

                     (vörher Kaffee + Koken)

                                      –Friedag, 23. März, Klock acht

     

     Opföhrt ward in de ehemolige „Tönnsens Gasthof“, Witzwort.

     

    Wi freun uns op jüm!

    Uwe Röckendorf, Ute Peters, Kirsten Schreiber, Sönke Genske, Gerlinde Thoms-Radtke, Hans Wischmann, Telsche Wolfgram und Kerrin Röckendorf

    Naturfründ Friedhelm Griebel (Uwe Röckendorf) het vun sien Marsch dörch de Natur veele Steen fun un mit nah Huus nahm. Stolt wiest he de Steen sien Fruu Jutta (Ute Peters), over de fang glieks an to schimpen, nich eenmal een grote Kristall kann eer begeistern. Dalslaan snackt Friedhelm den Wunsch ut, sien Fruu much doch nu endli mol ehrn Snuut hol’n. Jüst utsnackt, bliev eer uk glieks de Stimm wech. Bald nümt dat Chaos sien Loop bi Familie Gruber: Koken inne Schrank, unkontrolleertet Wassen vun een Boort, Friedhelms Dochter Lena (Kirsten Schreiber) verleevt sik in sien Früünd Kai (Sönke Genske). „Gefährli“ ward allns as de wünschte Droomfruu  Susi (Kerrin Röckendorf) opdükern.

    Düssen wunnerlichen Beleevnisse bliebn uk den asign Naversch Horst (Hans Wischmann) mit sien nervige Fruu Marga (Gerlinde Thoms-Radtke) nich unbeobachtet. Man dörft gespannt wesn, welket Enn düt „Wunschkonzert“ mit de Hülp vun Polizist Lothar Lämmer (Telsche Wolfgram) nehm ward.

    Ünnerstützt warn de Theoderlüüd schon siet Johrn vun de Souffleuse Uschi Jannsen un de Mann vör de Bühne, Hansi Radtke (Ebenfalls Bühnenbild)

     

  • kloen-gross

    Witzwort aktuell – Klönschnack am Abend

    Das Thema diesmal: Der RufBus kommt auch nach Witzwort!

    Der Kreis Nordfriesland führt zum 1. August 2018 RufBusse ein. Zu den Gebieten, die von diesem Angebot abgedeckt werden, gehört auch Witzwort. Zum Klönschnack haben wir deshalb einen Experten eingeladen, der sich sehr für das Konzept einsetzt: Uwe Schwalm, stellvertretender Landrat und Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag. Er wird uns über die Rufbus-Erfahrungen aus dem Pilotprojekt im mittleren Eiderstedt berichten.

    Das Konzept der RufBusse: Im 2-Stunden-Takt verbinden sie Nachbargemeinden miteinander und fahren die nächsten Zentralorte sowie weiterführende Verkehrsmittel an. Das verbessert die Lebensbedingungen besonders für alle nicht-motorisierten Bürger auf dem Land. Die ersten Erfahrungen aus einem Pilotversuch zeigen, dass das Projekt umso besser läuft, wenn sich viele Menschen aus den jeweiligen Gemeinden bei Einführung und Bekanntmachung beteiligen. Denn sie wissen am besten, wo Haltestellen sinnvoll sind und wie man am geschicktesten die Mitbürger zur ersten Fahrt mit dem neuen Bus bewegen kann. www.Der-nordfriesische-Weg.de

    Und wie immer sind zum Klönschnack auch alle eingeladen, die einfach nur Fragen oder Anregungen zur Witzworter Gemeindepolitik loswerden wollen.

    Termin Dienstag, den 27.2.18 um 19.30 Uhr im Gasthof Rathje

    Veranstalter: Witzwort: offen und fair – WOF (Wählergemeinschaft für Witzwort)
    1. Vorsitzende: Angela Jansen, Nordenderweg 2, 25889 Witzwort,
    Tel. 04864-987 und 0160-4981685, e-Mail: info@witzwort-offen-fair.de

    kloen-gross

     

  • wütend

    Das darf nicht wahr sein!

    Dieser Müll wurde in der Leglichkeit so aufgefunden. Warum macht man das? Es ist eine Frechheit und nicht zuverstehen, warum man den Müll nicht gleich zu den Entsorgungsstellen nach Tönning, Husum oder Garding fährt? Irgendetwas ist da nicht richtig im Kopf, denn der Bußgeldkatalog hier ist nicht ohne und jedenfalls teurer als die Entsorgung, und der Imageschaden bei Bekanntwerden ist mindestens peinlich.

    Bitte künftig Verstand beweisen und vernünftig handeln! Und wir bitten unsere Bürger, aufmerksam zu sein, wenn Fahrzeuge sich (immer wieder in diesem Bereich) „seltsam benehmen“. Denn diese Menge und die Art Müll ist nicht mal eben aus dem Kofferraum entladen. Nur so und mit der Hilfe aller (Auch ins Gewissen reden ist Hilfe!) können wir diese immer wiederkehrende Verschmutzung vermeiden.

    Danke schön.

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